Die Spur N Modellbahn-Anlagen stellen sich vor

Spur N: N-Bahn Faszination
Die Hauptstrecke der Anlage besticht durch 2 Wendemöglichkeiten, einen Abzweig um auf einer kleinen Strecke Züge auf und wieder abzugleisen.
Es sind Module in der Strecke eingebaut, welche in Anlehnung an Originalstellen nachempfunden sind. So z.B. die Ladenburger Brücke sowie das Feldbahnmuseum in Wiesloch.
Auf der Straßenbahn fährt man ebenfalls an einer nachempfundenen Stelle, nämlich der Waldhofstraße in Mannheim vorbei. Weiterhin hat man die Haltestelle in der Region der OEG Stahlbad nachempfunden. Bei den Modulen besteht die Möglichkeit, entweder komplett von Wende zu Wende zu fahren oder bereits in der Altstadt sogenannte Kurzlinien zu wenden. Die Altstadt wurde mit dem Unitram Katogleis verbaut, während der Rest der Gleise mit Peco verbaut wurde. Hier fahren Straßenbahnen aus der Region wie die Mannheimer oder z.B. die Ludwigshafener Straßenbahn.
Betreiber: N-Bahn-Club Rhein-Neckar, 68309 Mannheim
Anlagengröße: 7 x 6 m
Spur N: Module mit Funktionen und Geschichten
Auf einer Fläche von 9 x 5 m präsentiert die Interessengemeinschaft „N-Modulbahner RheiN-MaiN“ eine zweigleisige Hauptstrecke mit einem Gleisabstand von 30 mm. Durch die Regelbreite von 50 cm ist ausreichend Platz vorhanden, um neben der detaillierten Landschaftsgestaltung auch Funktionsmodelle und Nebenstrecken nachzubilden.
Alle Module verwenden PECO-Gleise Code 55 für die durchgehende Hauptstrecke. Die Steuerung ist komplett analog, am Ende der Strecken befinden sich Wendemodule und Abstellgleise, so dass ein abwechslungsreicher und vielfältiger Fahrbetrieb möglich ist.
Die Gestaltung der Module richtet sich nicht nach Vorbildern, sondern ist von jedem der 5 Modellbahner nach seiner Phantasie frei gestaltet.
Betreiber: N-Modulbahner RheiN-MaiN, 65197 Wiesbaden
Anlagengröße: 9 x 5 m
Spur N: Das VIAUR-Viadukt.
Die 5,60 m lange Modellbahn-Anlage besteht aus 4 Modulen im Maßstab 1:160.
Es stellt einen Teil der eingleisigen Strecke zwischen Toulouse, Carmaux und Rodez dar. Dieses 1902 vom Ingenieur Paul-Joseph BODIN erbaute Metallviadukt mit einem Gewicht von 3800 Tonnen überspannt das Viaur-Tal auf einer Länge von 460 m und einer Höhe von 116 m.
Der Fluss Viaur bildet die Grenze zwischen den beiden Departements Tarn (links in Richtung Carmaux) und Aveyron (rechts in Richtung Rodez).
Im Maßstab N (1:160) beträgt die Länge der Brücke 2,87 m. Alle Elemente des Modells wurden von Jean-Yves Page nach Plänen selbst angefertigt: Brücke, Gebäude, Beleuchtung, Bäume, Dekorationen, Animationen.
Betreiber: Jean-Yves Page, F – 37300 Joue Les Tours
Anlagengröße: 5,6 x 2 m





